mA-Jugend feiert in Irxleben den zweiten Sieg in der Sachsen Anhalt Liga

Für die männliche A- Jugend des HV Wernigerode ging es in der Sachsen Anhalt Liga am vierten Spieltag zum dritten mal auf Reisen.
Ziel war Irxleben. Noch gut bekannt aus der letzten Saison, da man beide Spiele gegeneinander verloren hatte, wollten die Wernigeröder die Punkte dieses mal mit nach Hause nehmen. In der Woche wurde deshalb fleißig trainiert, weiterhin wurde die bittere Niederlage der Vorwoche verarbeiten und man wertete die gemachten Fehler akribisch aus. Bereits in den einzelnen Trainingseinheiten merkte man der Mannschaft an, das sie gewillt um Wiedergutmachung ist. Wernigerode begann etwas nervös, trotzdem wurde der erste Angriff dann doch mit einem Tor abgeschlossen. Irxleben antwortete ihrerseits und glich zum 1:1 aus. Auch der nächste Angriff des HVW lief noch nicht nach Plan. Durch einen Abstimmungsfehler landete der Ball im aus und die Hausherren kamen so leicht in Ballbesitz. Dieser Fehler schien aber der Weckruf für die gesamte Mannschaft zu sein. Aufopferungsvoll wurde der Ball in der Abwehr zurück erobert. Das Team aus der "Bunten Stadt" war im Spiel angekommen und setzte sich mit sehenswerten Kombinationen auf 1:4 ab. Erst durch einen Siebenmeter konnten die Hausherren auf 2:4 verkürzen. Zu diesem Zeitpunkt in Unterzahl spielend, antworteten die Wernigeröder mit zwei Toren in Folge und setzten sich zum ersten mal in der Partie mit vier Toren ab. War in der letzten Woche die Fehlwurfrate bei den Harzern noch extrem hoch, ließen sie erst beim Stand von 3:8 das erste Mal das Netz der Gastgeber nicht zappeln. In der 20. Spielminute beim Stand von 6:11 nahm der SV Irxleben eine Auszeit. Diese nutzten die Gastgeber, um ihre Deckung umzustellen und den Spielfluss der Wernigeröder damit zu stören. Aber völlig unbeirrt zogen die Meseck Schützlinge weiter ihr Spiel auf und konnten ihren Vorsprung auf 6:14 erhöhen. Kurz etwas unkonzentriert ließ man bei diesem Stand doch die eine oder andere Chance liegen und Irxleben verkürzte auf 8:14. Diesem Trend entgegen zu wirken nahm Wernigerode eine Auszeit. Die letzten vier Spielminuten der ersten Halbzeit waren dann ausgeglichen und Wernigerode ging mit einem 10:16 in die Pause.