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Spannendes Handballspiel endet mit knapper Derbyniederlage für den HV Wernigerode

Spannendes Handballspiel endet mit knapper Derbyniederlage für den HV Wernigerode

Am vergangenen Samstag stand das Derby der männlichen B-Jugenden vom HV Wernigerode und der SG Stahl Blankenburg an.

 

Der Gastgeber aus der bunten Stadt startete furios in das Derby und setzte sich zu Beginn mit einem 3:0-Lauf ab. Die Mannschaft zeigte von Anfang an große Entschlossenheit und ließ die Blankenburger zunächst kaum zur Entfaltung kommen.
Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit entwickelte sich ein offenes und spannendes Spiel auf Augenhöhe. Beide Teams lieferten sich einen intensiven Schlagabtausch mit mehreren Führungswechseln. Die Zuschauer sahen eine Partie, in der keine Mannschaft bereit war, auch nur einen Zentimeter nachzugeben. Nach einer roten Karte gegen die Gäste konnte ein wichtiger Spieler auf Seiten der Wernigeröder verletzungsbedingt  nicht mehr weiterspielen. Letztlich sicherte sich der HVW eine knappe Führung zur Halbzeitpause und ging mit 18:16 in die Kabine.
Nach dem Seitenwechsel blieb das Derby zunächst ausgeglichen. Beide Teams begegneten sich weiterhin auf Augenhöhe, und keines der beiden konnte sich entscheidend absetzen. Doch dann folgte der Wendepunkt des Spiels: Eine Zeitstrafe gegen den HV Wernigerode brachte den Gegner in Vorteil.
Innerhalb von nur sechs Minuten drehte sich das Blatt: Aus einem 25:25-Unentschieden wurde plötzlich ein 25:31-Rückstand für den HVW. Diese Schwächephase sollte sich am Ende als vorentscheidend herausstellen.
Trotz des deutlichen Rückstands gab sich der HV Wernigerode nicht auf. Die Mannschaft kämpfte sich noch einmal heran und betrieb Schadensbegrenzung, doch mehr als Ergebniskosmetik war nicht mehr möglich. Am Ende stand eine knappe 32:34-Niederlage zu Buche. Beim HV Wernigerode stachen an diesem Tag Ben Meyer und Maximilian Eisemann heraus, bei den Gästen waren Aaron Kalinowsky und Janis Fischer die entscheidenden Akteure.
Trainer Tobias Kerkau war entsprechend bedient nach dem Spiel: „Wir spielen gut, wir haben großartige Aktionen und am Ende belohnen wir uns einfach nicht. Es fehlt aktuell der Killerinstinkt, um so ein Spiel auf die eigene Seite zu drehen. Mit Aaron und Janis hat Blankenburg zwei überragende Spieler in ihren Reihen. Wir kommen mit einem breit aufgestellten Kader daher und das überzeugt mich, dass die kommenden Wochen und Monate noch deutliche Fortschritte erkennbar sein werden.“

HV Wernigerode
Lauenroth; Steinke – Robra – Hoppstock (5) – Stieglitz – Watzek (2) – Reinke – Kramer – Meyer (8) – Zier (1) – Meier – Sobert – Roßbach (5) – Stetz – Eisemann (11)

SG Stahl Blankenburg
Lapczyna (2) – Herdam (3) – Gonzales Mendez (2) – Prinzhorn (6) – Hanné – Ulrich – Rau (2) – Kalinowsky (11) – Fischer (8)

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Kontakt

HV Wernigerode e.V.
c/o Yvonne Gessing
Kirschweg 29
38855 Wernigerode
Tel.: (+49) 1511 4921763
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